Sicherheitsvoraussetzungen

Sicherheitsaspekte
im Zusammenhang mit der Durchführung der geplanten Fortbildungen

Trotz
der aktuell nicht planbaren Aktivitäten für die zukünftigen Fortbildungsangebote müssen wir noch in diesem Jahr die interessierten Teilnehmer*innen und die damit verbundenen Einrichtungen erfassen. Fördermittel können leider nur für registrierte Einrichtungen und die damit verbundenen Teilnehmer*innen im Januar 2021 beantragt werden. Die Beantragung von pauschalen Plätzen ist leider nicht mehr möglich.

Wir sind aktuell ebenso unsicher wie Sie, ob und in welcher Form die zukünftigen Veranstaltungen durchgeführt werden können. Aber wir müssen in die Zukunft planen, damit wir ihnen kontinuierlich die internationalen Fortbildungen anbieten können.

Daher unsere Bitte, wenn Sie sich für eine der ausgeschriebenen Fortbildungen interessieren, dann melden Sie sich bitte an. Die
Anmeldung ist in diesem Moment noch
nicht rechtsverbindlich. Wir betrachten diese als ernsthafte Interessenbekundung. Somit entstehen Ihnen keinerlei rechtliche Verpflichtungen.

Sie versetzen uns damit in die Lage, die Fördermittel für Ihre geplante Teilnahme bei der EU zu beantragen, damit diese dann bei Durchführung auch zur Verfügung stehen.

Damit wir wieder die frühkindliche Bildung in Europa entdecken können, müssen mindestens folgende Bedingungen erfüllt werden:

  1. Die Beschränkungen der Bundesregierung zu Gruppenveranstaltungen müssen aufgehoben sein;
  2. Für die Zielländer bzw. Zielgebiete gibt es keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes
  3. Sowohl im Gastland wie auch in Deutschland darf es keine häusliche Quarantäne nach Rückkehr aus dem Ausland bzw. bei der Einreise in das Gastland geben
  4. Hotels sowie Restaurants müssen wieder zugänglich sein, ebenso alle Stationen im Fachprogramm wie Kindergärten, Ausbildungseinrichtungen usw.
  5. Freizeitaktivitäten müssen zumindest weitestgehend am Aufenthaltsort möglich sein. Eigenständige Erkundung des Veranstaltungsortes, Restaurantbesuche sowie der Eintritt in kulturelle Sehenswürdigkeiten
  6. Flugreisen müssen grundsätzlich wieder möglich sein
  7. Idealerweise ist ein Impfstoff zur Schutzimpfung vorhanden und kann genutzt werden

Diese Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein, damit wir gefahrlos für uns und auch für unsere Partner unsere Fortbildungen durchführen können.

Wir stehen mit unseren Partnern permanent im Kontakt, um uns über die aktuelle Situation in der jeweiligen Zielregion zu informieren. Hinweise etc. fließen natürlich in die gesamten Sicherheitsmaßnahmen mit ein.

Sollte es präventiv sinnvoll erscheinen, werden wir auch in 2021 und 2022 Desinfektionsmittel, Einweghandschuhe sowie Mund- und Nasenschutz mit uns führen. Damit wir sowohl uns wie auch die Kolleginnen und Kollegen sowie die Kinder bei Hospitationen im Gastland schützen können. Das administrative Verfahren der EU vom Zeitpunkt der Information über eine mögliche Bewilligung der Fördermittel bis zur ersten Ausreise sollte ausreichend sein, um alle notwendigen Hygieneartikel zu beschaffen.

Möglicherweise müssen wir auch geplante Veranstaltungen absagen bzw. in ein anderes Land verlegen. Es ist nicht auszuschließen, dass insbesondere unsere Partner in Südeuropa die Pandemie wirtschaftlich nicht überstehen. Somit müssten wir dann neue Partner suchen und aufbauen, um zukünftig mit diesen dann die Veranstaltungen zu organisieren. Mit ausreichendem zeitlichen Vorlauf sollte das realisierbar sein. Ansonsten müssten wir ein alternatives Land anfahren.

Welche Maßnahmen später konkret oder präventiv notwendig sind, werden wir den jeweiligen Teilnehmer*innen rechtzeitig mitteilen bzw. Hygieneartikel zentral für die jeweilige Gruppe bestellen. Selbst innerhalb der Laufzeit eines bewilligten Projektes können sich die Rahmenbedingungen von Gruppe zu Gruppe ändern. Daher müssen wir hier flexibel reagieren.